Sie sind hier: Blutspenden

Mit Herzblut dabei zur Jubiläumskampagne der Sulmtalnarren Ellhofen

Neuer Spendenrekord in der Weingärtnergenossenschaft Eberstadt.

 

Wir haben wieder um die 120 Spender erwartet, aber dank der Unterstützung der Sulmtalnarren und den zahlreichen Spendern konnten wir 186 Spender begrüßen.

Von diesen 186 Spendern wurden 13 zurück gestellt, es kamen 22 Erstspender.

Wir konnten dem Blutspendedienst nach 4 Stunden 173 Konserven übergeben.

 

Wir bedanken uns für die sehr große Spendenbereitschaft.

Desweitern danken wir den Sulmtalnarren und dem Blutspendedienst für die sehr gute Zusammenarbeit.

 

 

Unsere nächsten Blutspende Termine

 

 

23.03.2012 Weinsberg von 15.00- 19.30 Uhr

 Weibertreuhalle

 

24.08.2012 Ellhofen von 14.30- 19.30 Uhr

 Gemeindehalle

 

                                                                                         22.12.2012 Eberstadt von 10.00- 14.00Uhr

                                                                                         Weingärtnergenossenschaft

 

 

 

 weitere Blutspendeaktionen in der Region Heilbronn finden Sie hier.

 

 

Blutspender gesucht!

Ein Blutspender

  • muss mindestens 18 Jahre alt sein und darf ein Alter von 70 Jahren nicht überschritten haben
  • darf bei der ersten Blutspende nicht älter als 64 Jahre sein
  • muss ein Mindestgewicht von 50 kg haben
  • sollte sich gesund fühlen
  • sollte vor der Spende unbedingt ausreichend essen und trinken
  • darf innerhalb der letzten 12 Stunden keinen Alkohol getrunken haben
  • darf keine Drogen innerhalb der letzten 4 Wochen konsumiert haben
  • darf pro Jahr bis zu 6 Vollblutspenden leisten, Blutspenderinnen bis zu vier
  • bringt zu seiner ersten Spende seinen Personalausweis mit,
    später den Blutspenderpass mit Lichtbild

Sie erfüllen alle Voraussetzungen?
– Dann kommen Sie zu einer unserer Blutspendeaktionen! Ein Arzt stellt vor Ort, auch zu Ihrer Sicherheit, Ihre aktuelle Eignung zur Blutspende fest.

Helfen auch Sie und spenden Sie Ihr Blut für Kranke und Verletzte! Ihr Blut wird dringend gebraucht, um die Blutversorgung ausreichend und bedarfsgerecht sichern zu können.

 

 

Blutspende-App

 

Die neue Blutspende-App für
Ihr Android-Handy oder iPhone!

Jetzt kostenlos downloaden:
Die neue Blutspende-App für Ihr iPhone!

Immer die aktuellsten Blutspendetermine für ganz Deutschland und Ihre Region! Egal ob an Ihrem aktuellen Standort oder für die weitere Planung: Mit der integrierten Terminsuche wissen Blutspender stets genau, wann und wo die nächsten Blutspendeaktionen und -Termine stattfinden und können sich bis zu 2 Tage vorher per E-mail oder SMS daran erinnern lassen.

blutspender.net
Mitglieder von blutspender.net haben über die App jederzeit die Möglichkeit auf Ihren Account zuzugreifen.

Inhalte der Blutspende-App:

  • Termin-Suche nach Standort, PLZ / Ort, Zeitraum, Bundesland
  • Wegbeschreibung inkl. Karten-Zoom-Funktion
  • Terminerinnerung via SMS/E-Mail
  • Zugriff auf blutspender.net
  • die wichtigsten Infos rund um die Blutspende
  • Videos zur Blutspende

Android-Handy oder iPhone:
Laden Sie sich die neue Blutspende-App auf Ihr Android-Handy (z.B. Motorola Milestone, Samsung Galaxy, Nexus, HTC Desire (HD)) oder auf Ihr iPhone!

Blutspende-App kostenlos downloaden

Android QR-Code:

Android QR-Code

 

                                                            weitere Informationen unter der  DRK-Service-Hotline 0800-1194911

Wie läuft eine Blutspende ab ?

 

Anmeldung, Fragebogen

Der Spender muss seine Personalien unter Vorlage des Personalausweises angeben. Der Fragebogen erfasst aktuelle und überstandene Krankheiten. Ein Infoblatt nennt mögliche Risiken.

Selbstausschluss

Der Spender kann sein Blut von der Verwendung ausschließen, wenn er fürchtet, eine Infektion zu haben.

 Ärztliche Untersuchung

Vor der Blutspende untersucht ein Arzt den Gesundheitszustand des Spenders. Dabei prüft er Blutdruck, Puls, Atmung und äußerliche Auffälligkeiten.

Hämoglobin-Messung

Ein Schnelltest überprüft, ob der Spender genug Blut hat. Dafür wird der Hämoglobin-Wert bestimmt. Hämoglobin heißt der rote Blutfarbstoff.

Blutentnahme

In 15 Minuten wird ein halber Liter Vollblut abgezapft. Plasma- und Thrombozytenspenden dauern länger.

Ruhezeit und Imbiss

Nach der Erntnahme ist Ruhe wichtig. Essen und Trinken helfen, den Verlust auszugleichen.

Insgesamt: ca. 1 Stunde Zeitaufwand

 

 

 

                                                            weitere Informationen unter der  DRK-Service-Hotline 0800-1194911

Blut gehört zum Wertvollsten, was ein Mensch geben kann

 

Blutspender sind Lebensretter. 15.000 Blutspenden täglich werden in Deutschland benötigt um die lebenswichtige Blutversorgung der Patienten in den Krankenhäusern zu gewährleisten, rund 3.000 sind es in Baden-Württemberg und Hessen. Und der Bedarf steigt weiter. Mit der Zunahme älterer Menschen werden auch mehr Blutpräparate für die medizinische Behandlung benötigt.

 

 

Dafür benötigen wir Blutspenden

Der überwiegende Teil der Blutempfänger sind Patienten mit bösartigen Erkran­kungen wie beispielsweise Blutkrebs (Leukämie), Lymphknotenkrebs oder andere Krebserkrankungen.

Moderne Behandlungsmethoden, wie die Chemotherapie, bieten den Patienten eine reelle Chance auf Heilung. Allerdings führt die Chemotherapie oft zu einer vorübergehenden kompletten Unterdrückung der körpereigenen Blutbildung. Die Patienten sind daher lebenswichtig auf Blutübertragungen angewiesen.

Aber auch Unfallopfer, die durch ihre Verletzungen hohe Blutverluste erleiden und Patienten, die sich große Operationen unterziehen müssen, verlieren oft mehrere Liter Blut. Auch diese Kranken können nur überleben, wenn genügend Spenderblut zur Verfügung steht. Patienten nach einer Organtransplantation und Schwerkranke auf den Intensivstationen sind ebenso regelmäßig auf Transfusionen angewiesen.

 

 

Wer kann Blut spenden?

Blut spenden kann jeder Gesunde zwischen 18 und 71 Jahren, Erstspender dürfen jedoch nicht älter als 64 Jahre sein. Damit die Blutspende gut vertragen wird, erfolgt vor der Blutentnahme eine ärztliche Untersuchung. Die Blutspende selbst dauert nur wenige Minuten, mit der Aufnahme der Spenderdaten, Ihrer Registrierung, der ärztlichen Untersuchung und der Erholungsphase nach der Spende muss mit einem gesamten Zeitaufwand von etwa einer Stunde gerechnet werden.

Eine Stunde, die ein ganzes Leben retten kann.

 

Weitere Informationen zur Blutspende erhalten Sie unter der gebührenfreien DRK-Service-Hotline 0800-1194911 und im Internet unter www.blutspende.de.

 

                                                            weitere Informationen unter der  DRK-Service-Hotline 0800-1194911

9 wichtige Rückstellungsgründe

 

1.Die letzte Blutspende muss mindestens 56 Tage zurückliegen.

2.Bei unkompliziertem Infekt  1 Woche

3.Bei kleineren operativen Eingriffen und Zahnziehen  1 Woche

4.Bei fieberhaftem Infekt (Masern, Mumps, Grippe)  4 Wochen

5.Bei großer Operation  4 Monate

6.Bei Endoskopie (Magen- oder Darmspiegelung)  4 Monate

7.Bei Tätowierung und Piercing  4 Monate

8.Wenn Sie in einem Malariagebiet waren  6 Monate

9.Nach einer Geburt  9 Monate

 

 

 

                                                            weitere Informationen unter der  DRK-Service-Hotline 0800-1194911

Wichtige Impfungen

 

Hepatitis B  3 Wochen warten

Masern, Mumps, Röteln  4 Wochen warten

Hepatitis A  keine Rückstellung

Tetanus  keine Rückstellung

Diphtherie  keine Rückstellung

Polio (Kinderlähmung)  keine Rückstellung

Influenza (Grippe)  keine Rückstellung

FSME (Hirnhautentzündung)  keine Rückstellung

 

 

 

 

                                                            weitere Informationen unter der  DRK-Service-Hotline 0800-1194911

Wofür werden Blutspenden benötigt?

Blut gehört zum Wertvollsten, das Menschen zu geben in der Lage sind.

Es ist bis heute noch nicht gelungen, einen dem Blut ebenbürtigen Ersatz, eine Art künstliches Blut, zu schaffen. Jede Zelle und jedes Teilchen hat im Blut – für sich – eine notwendige Funktion, wie zum Beispiel den Transport von Sauerstoff und Nährstoffen, die Abwehr von Krankheitserregern, die Blutstillung und den Wärmetransport innerhalb des Körpers. Das lebenswichtige Blut mit seinen vielfältigen Funktionen kann nur der Körper selbst bilden. Es ist durch nichts zu ersetzen. Das macht es so auch wichtig, dass es Menschen gibt, die ihr Blut für Kranke und Verletzte spenden.
Auch das perfekteste medizinische Versorgungssystem ist bei schweren Verletzungen und lebensbedrohlichen Krankheiten ohne Blut nicht funktionsfähig. So erstaunlich es klingt: Der immer weiter steigende Bedarf an Blut ist in erster Linie eine Folge des medizinischen Fortschritts. Viele Operationen, Transplantationen und die Behandlung von Patienten mit bösartigen Tumoren sind nur dank moderner Transfusionsmedizin möglich geworden.

Bild: Blutspende

Statistisch gesehen wird das meiste Blut inzwischen zur Behandlung von Krebspatienten benötigt. Es folgen Erkrankungen des Herzens, Magen- und Darmkrankheiten, Sport- und Verkehrsunfälle. Bei schweren Unfällen kann es vorkommen, dass wegen bestimmter innerer Verletzungen mindestens zehn Blutkonserven pro Unfallopfer bereitstehen müssen. Auch Sie könnten eines Tages zu denjenigen gehören, die auf Blutspenden angewiesen sind! In der Urlaubszeit, zum Beispiel in den Sommerferien, sinkt außerdem die Zahl der Spender. Da kann es trotz eingeplanter Sicherheitsreserven zu gefährlichen Engpässen in der Blutversorgung kommen.
Der Bedarf an Spenderblut steigt ständig − jeder Mensch kann in die Situation kommen, Spenderblut zu benötigen. Ein großer Teil der Bundesbürger ist sogar mindestens einmal im Leben auf das Blut anderer angewiesen. Durch den Ausbau des Rettungswesens steigen die Chancen, bei einem schweren Unfall zu überleben. Dazu gehört aber auch, dass immer genug Blutkonserven zur Verfügung stehen – und die müssen zuvor von jemandem gespendet worden sein!

 

 

                                                            weitere Informationen unter der  DRK-Service-Hotline 0800-1194911

1/2 Liter Spenderblut ist schnell ausgeglichen

Die roten Blutkörperchen bilden sich aus Stammzellen im Mark unserer Knochen. Nach Reifung erfolgt eine Ausschüttung in die Blutbahn. Die Blutbildung im roten Knochenmark wird von einem Regelkreis gesteuert, an dem ein Hormon, das Erythropoetin maßgeblich beteiligt ist. Jedes Ungleichgewicht zwischen Bedarf und Bereitstellung von Sauerstoff (durch die roten Blutkörperchen) führt zu einer Veränderung.
Der gesunde menschliche Organismus ist in der Lage, Blutverluste bis zu der Menge von 1000 ml in relativ kurzer Zeit auszugleichen (siehe unten). Große Blutungen (z. B. mehrere Liter) können jedoch nicht kurzfristig ersetzt werden. Infolgedessen sind Ihre Blutspenden zur Rettung von Unfallopfern, Leukämiekranken und zur Durchführung lebensrettender Operationen unverzichtbar.

Die gespendeten 500 ml Blut bilden sich schnell nach, und bei normaler, abwechslungsreicher Ernährung ist eine regelmäßige Blutspende völlig unproblematisch.  Der geringe Eisenverlust durch die Spende ist relativ schnell wieder ausgeglichen. Blutspender, die 50-mal und mehr gespendet haben, sagen immer wieder, dass sie durch regelmäßiges Spenden nur positive Einflüsse auf ihre Gesundheit feststellen.

Zur Sicherheit muss zwischen zwei Vollblutspenden ein Abstand von mindestens acht Wochen eingehalten werden, optimal ist jedoch eine Zeitspanne von zehn bis zwölf Wochen.

Das Blut wird anlässlich jeder Blutspende kontrolliert.

Dazu gehört die Bestimmung des aktuellen Hb-Wertes (Blutfarbstoff) vor der Spende. Gibt es Hinweise, dass der "Aderlass" sich auf die Gesundheit des Spenders negativ auswirken könnte, wird er vorübergehend von der Spende ausgeschlossen.

 

                                                            weitere Informationen unter der  DRK-Service-Hotline 0800-1194911

Verteilung der Blutgruppen

 

A Rhesus positiv 37 %                    B Rhesus positiv 9 %
A Rhesus negativ 6 %                    B Rhesus negativ 2 %

0 Rhesus positiv 35 %                   AB Rhesus positiv 4 %
0 Rhesus negativ 6 %                   AB Rhesus negativ 1 %



 

                                                            weitere Informationen unter der  DRK-Service-Hotline 0800-1194911

Keine Ansteckungsgefahr beim Blut- und Plasmaspenden

 

Die Blutkonserve ist ein Arzneimittel, deshalb gilt:

Sicherheit über alles!

Für den Blutspendedienst ergeben sich zwei Aufgaben: der Schutz des Spenders und die Sicherheit des Empfängers.

In der öffentlichen Diskussion wird leider häufig die Einsicht in die Notwendigkeit der Blutspende durch die Furcht vor Ansteckung überlagert.

Während für den Empfänger trotz aller Vorsorge eine äußerst geringe Möglichkeit der Ansteckung durch Blutkonserven bleibt, ist dies für den Spender ausgeschlossen!

Für den zukünftigen Blutspender ist es wichtig zu wissen, dass bei jeder Punktion und beim Spendevorgang steriles Einwegmaterial verwendet wird.

Von der Untersuchung auf Spendefähigkeit bis zum Verlassen des Instituts oder Spendetermins steht der Spender unter der Aufsicht eines verantwortlichen Arztes. Alle Handlungen im Zusammenhang mit der Spende, etwa die Punktion der Vene, werden von medizinischem Fachpersonal vorgenommen.

Regelmäßige interne Kontrollen sowie Überprüfungen durch staatliche Stellen überwachen alle Abläufe.

Sie sehen, Sie sind bei uns sicher!

Bild: Sicherheit

Was geschieht mit dem Blut?

 

 

Test der Spende

Ein Labor untersucht das entnommene Blut auf Krankheitserreger wie etwa das Aids-Virus und bestimmt die Blutgruppe.

Verarbeitung

Eine Zentrifuge trennt das Blut in Plasma und Zellen. Rote Blutkörperchen kommen in eine Nährlosung.

Lagerung

Die so hergestellten Erythrozythen-Konzentrate lassen sich gekühlt 42 Tage in einer Blutbank lagern.

Blutbedarf

Patienten brauchen in bestimmten Situationen fremdes Blut. Passende Konserven werden dann bei der Blutbank bestellt.

Kreuzprobe

Um die Verträglichkeit der Blutkonserve zu testen, vermischt das Labor etwas Spender- und Empfängerblut. Dabei dürfen sich keine Klumpen bilden.

Bedside-Test

Bevor der Arzt die Konserve verabreicht muss er „am Bett“ noch einmal deren Unverträglichkeit ausschließen.

 

 

                                                            weitere Informationen unter der  DRK-Service-Hotline 0800-1194911

Abschlussinformationen

 

 

         Sie erfahren Ihre Blutgruppe, eingetragen in Ihren persönlichen                                Blutspender-Pass.

 

         Sie erhalten umgehend Nachricht, wenn der Befund auffällig sein sollte.

 

         Das gute Gefühl, einem anderen Menschen geholfen zu haben.

 

 

                                                            weitere Informationen unter der  DRK-Service-Hotline 0800-1194911